Meine CoinTracking Erfahrungen in einem Satz: Seit August 2017 erfasse ich alle meine Krypto-Geschäfte mit CoinTracking*, und meine Steuererklärung habe ich damit teils selbst, teils mit Steuerberater gemacht. Das Finanzamt hat nie nachgefragt. Für diesen Test wollte ich es aber genauer wissen: Ich habe ein Testdepot mit bekanntem Ergebnis importiert und nachgerechnet. CoinTracking lag auf den Cent richtig, auf dem Weg dorthin bin ich aber über eine Stolperfalle gestolpert, die du kennen solltest.
In diesem Test zeige ich dir, wie CoinTracking funktioniert, wie mein Testdepot gelaufen ist, was der Steuerbericht enthält und was das Tool kostet.
Tipp
Mit dem Rabattcode C953724 bekommst du bei CoinTracking* 10 % auf alle Tarife.
Warnung
Keine Steuerberatung. Ich bin kein Steuerberater, sondern zeige dir meine eigenen Erfahrungen und Tests. Bei größeren Beträgen, DeFi oder gewerblichem Handel lass dich von einem Steuerberater beraten.
Was ist CoinTracking?
CoinTracking ist eine Software für Krypto-Steuern und Portfolio-Übersicht. Du lädst deine Transaktionen von Börsen und Wallets hoch, CoinTracking ordnet jeden Verkauf dem passenden Kauf zu, berechnet Gewinne und Verluste und erstellt daraus einen Steuerbericht. Hinter dem Tool steht die CoinTracking GmbH aus Gräfelfing bei München, gegründet 2012. Nach eigenen Angaben nutzen über 2,2 Millionen Menschen CoinTracking, und es gibt Schnittstellen zu über 400 Börsen, Wallets und Blockchains.
Die wichtigsten Funktionen:
- Import: per Schnittstelle (API) zur Börse, per CSV-Datei oder über deine Wallet-Adresse
- Steuerberechnung: nach FIFO oder anderen Methoden, mit Haltefrist und Freigrenzen für Deutschland
- Steuerbericht: als PDF, Excel und CSV, auch für Österreich, die Schweiz und viele weitere Länder
- Portfolio: Bestand, Wert und Entwicklung aller Coins an einem Ort

Steckbrief: CoinTracking
| Preis ab | 39 € pro Jahr |
|---|---|
| Kostenlose Transaktionen | 0 |
| Schnittstellen | 400 |
| Steuerreports für | DE, AT, CH und viele weitere Länder |
| DeFi & NFT | Ja |
| Zugang für Steuerberater | Ja |
| Mobile App | Ja |
| Steueroptimierung | Ja |
| Sitz | Gräfelfing bei München (DE) |
Mein Test: Rechnet CoinTracking richtig?
Ein Steuer-Tool ist nur so gut wie seine Berechnung. Deshalb habe ich ein Testdepot mit 7 Transaktionen aus dem Steuerjahr 2025 gebaut und das richtige Ergebnis vorher von Hand gerechnet. Es enthält genau die Fälle, an denen Tools gern scheitern: einen Verkauf, der teils nach und teils vor Ablauf der Haltefrist liegt, Gebühren beim Kauf und Verkauf, einen Verlust, einen Tausch von Bitcoin in Ether und einen Staking-Ertrag. Wie die Haltefrist und FIFO funktionieren, erkläre ich in Krypto-Steuern in Deutschland.

Das Ergebnis im Vergleich:
| Vorgang | Soll (von Hand) | CoinTracking |
|---|---|---|
| Bitcoin-Verkauf, Teil innerhalb der Haltefrist (97 Tage) | +990 € | +990,00 € |
| Tausch Bitcoin gegen Ether (233 Tage) | +398 € | +398,00 € |
| Ether-Verkauf mit Verlust | −1.000 € | −1.000,00 € |
| Steuerpflichtig nach § 23 EStG | +388 € | +388,00 € |
| Steuerfrei nach Ablauf der Haltefrist (527 Tage) | +4.980 € | +4.980,00 € |
| Staking-Ertrag nach § 22 Nr. 3 EStG | 90 € | 90,00 € |
Alles stimmt auf den Cent. CoinTracking hat den Bitcoin-Verkauf richtig aufgeteilt: Der Teil aus dem Kauf von 2024 ist steuerfrei, der Teil aus dem Kauf von März 2025 steuerpflichtig. Der Tausch zählt korrekt als Veräußerung, das Staking landet unter den sonstigen Einkünften, und beide Freigrenzen (1.000 € und 256 €) werden angewendet. Da der Gewinn von 388 € unter 1.000 € liegt, ist er steuerfrei, gehört aber trotzdem in die Anlage SO.
Die Stolperfalle: Gebühren bei eigenen CSV-Dateien
Ganz glatt lief es trotzdem nicht: Im ersten Durchlauf lag das Ergebnis um 12 € daneben. Das lag nicht an der Rechnung, sondern an meiner Datei. Ich hatte die Gebühren getrennt eingetragen, also „0,1 BTC für 4.000 €, Gebühr 10 €“. CoinTracking erwartet aber, dass Gebühren in der Handelswährung schon im Betrag stecken, also „0,1 BTC für 4.010 €“. Das Feld Gebühr dient nur zur Information (CoinTracking-Hilfe). Ärgerlich: Der Bericht schreibt trotzdem „Gebühren sind bereits berücksichtigt“. Bei Importen über eine Börsen-Schnittstelle kümmert sich CoinTracking selbst darum.
Mit eingerechneten Gebühren kam dann das richtige Ergebnis heraus. Das Testdepot mit Soll-Ergebnis nutze ich für alle Steuer-Tools, die ich teste, damit die Ergebnisse vergleichbar sind.
Import: Schnittstellen und CSV-Dateien
Über die Jahre habe ich in CoinTracking die Daten aller Börsen importiert, die ich getestet habe, mal über die Schnittstelle, mal als CSV-Datei. Die Schnittstelle ist bequemer: Du legst bei der Börse einen API-Schlüssel an, und CoinTracking holt neue Transaktionen selbst ab, in den Tarifen ab Pro auch automatisch. Für Börsen ohne passende Schnittstelle oder für ältere Daten lädst du die CSV-Datei der Börse hoch.
Beim CSV-Import zeigt CoinTracking vorher eine Vorschau mit allen Transaktionen und prüft auf doppelte Einträge und fehlende Werte. Bei meinem Testdepot lief das ohne Fehler durch:

Aus meiner Praxis seit 2017 muss ich aber ehrlich sagen: Ganz ohne Nacharbeit geht es selten. Hin und wieder muss ich Importe von Hand korrigieren, etwa wenn Gebühren nicht stimmen oder ein Coin einer falschen Währung zugeordnet wird. Plane dafür vor der Steuererklärung etwas Zeit ein, und vergleich deinen Bestand in CoinTracking mit dem Kontostand der Börse. Stimmt beides überein, ist der Import in der Regel vollständig.
Der Steuerbericht für Deutschland
Der Steuerbericht ist die eigentliche Stärke von CoinTracking. Du wählst Steuerjahr, Land und Methode, und CoinTracking erstellt in wenigen Sekunden einen Bericht als PDF, Excel oder CSV:

Der Gewinn von 5.368 € in der Übersicht enthält auch den steuerfreien Anteil. Was du wirklich versteuern musst, steht im Bericht selbst. Er ist nach den Einkunftsarten des deutschen Steuerrechts aufgebaut:
- § 23 EStG, private Veräußerungsgeschäfte: Verkäufe und Tausch innerhalb der Haltefrist, mit Freigrenze von 1.000 €. Das gehört in die Anlage SO.
- § 20 EStG, Kapitalvermögen: Gewinne und Verluste aus Margin, Futures und Derivaten für die Anlage KAP
- § 22 Nr. 3 EStG, sonstige Einkünfte: Staking, Lending, Airdrops und Mining, mit Freigrenze von 256 €
- Nicht steuerbar: Verkäufe nach Ablauf der Haltefrist, getrennt ausgewiesen

Danach folgt jede einzelne Veräußerung mit Kaufdatum, Verkaufsdatum, Haltedauer in Tagen, Anschaffungskosten und Erlös. Genau diese Aufstellung habe ich meinem Steuerberater gegeben, und sie ist auch das, was du bei einer Nachfrage des Finanzamts vorlegen kannst. Am Ende erklärt der Bericht alle gewählten Einstellungen. Das hilft, wenn du später nachvollziehen musst, warum eine Zahl so aussieht.
Seit 2026 melden Krypto-Anbieter deine Transaktionen ans Finanzamt (DAC8). Ein vollständiger und nachvollziehbarer Bericht wird damit noch wichtiger. Mehr dazu in Krypto-Steuern in Deutschland.
Herkunftsnachweis für Bank und Notar
Wer Krypto-Gewinne auszahlt, kennt die Frage der Bank: Woher stammt das Geld? Spätestens bei größeren Beträgen, etwa für eine Immobilie, verlangen Banken und Notare einen Mittelherkunftsnachweis. Ohne ihn kann die Bank das Geld bis zur Klärung festhalten.
CoinTracking erstellt diesen Nachweis auf Knopfdruck. Du wählst unter Analyse, Transaktionen und Mittelherkunft eine Auszahlung aus, und CoinTracking verfolgt die Coins nach FIFO bis zu ihrem Ursprung zurück: zur Euro-Einzahlung, zum Kauf an der Börse, zu Staking-Erträgen oder anderen Quellen. Der Bericht zeigt jede Stufe mit Datum, Quelle und Anteil und weist Lücken in der Historie offen aus. Du bekommst ihn als PDF für Bank oder Notar und als CSV für den Steuerberater.
Für diesen Test habe ich den Nachweis für eine kleine Auszahlung aus meinem eigenen Konto erstellt: 0,5279 BEST von Bitpanda. CoinTracking hat sie in Sekunden auf zwei Staking-Belohnungen vom Juni 2025 zurückgeführt. Der Bericht hat sieben Seiten mit Übersicht, Datenquellen, Herkunft der Mittel, jeder einzelnen Transaktion und Erläuterungen zur Methode.

Ein paar Punkte solltest du kennen:
- Tarif: Der Herkunftsnachweis ist ab Pro enthalten, in Free und Starter nicht.
- Kein Steuerbericht: Der Nachweis zeigt nur die Herkunft, keine Gewinne oder Verluste.
- Keine Garantie: Ob die Bank den Bericht akzeptiert, entscheidet ihr Prüfer. CoinTracking empfiehlt selbst, ein kurzes Anschreiben und Belege für die Euro-Einzahlungen beizulegen.
- Vollständige Daten: Der Nachweis ist nur so gut wie deine Importe. Fehlen alte Börsen, entsteht eine Lücke.
Für mich ist das einer der stärksten Gründe, alle Transaktionen von Anfang an in einem Tool zu pflegen. Jahre später den Weg jedes Coins nachzuweisen, ist ohne lückenlose Daten kaum möglich.
CoinTracking Kosten 2026
CoinTracking hat fünf Tarife. Die Grenze bei den Transaktionen gilt für alle Transaktionen in deinem Konto, nicht nur für ein Jahr:
| Tarif | Preis pro Jahr | Transaktionen | Was dazukommt |
|---|---|---|---|
| Free | 0 € | nur Portfolio | keine Steuerberichte, nach 7 Tagen Test keine neuen Importe |
| Starter | 39 € | 200 | Steuerberichte |
| Pro | 129 € | 3.500 | automatischer Abgleich, Schnittstellen, Herkunftsnachweis |
| Expert | 219 € | 20.000 bis 100.000 | bevorzugter Support, weitere Werkzeuge |
| Unlimited | 769 € | unbegrenzt | alle Funktionen, Sitzung mit Experten |
Stand: 20.10.2026, Preise laut Preisseite von CoinTracking. Alle Tarife sind jederzeit kündbar, und CoinTracking gibt eine Geld-zurück-Garantie von 14 Tagen. Daneben gibt es Tarife für zwei Jahre und Lifetime-Tarife, die du einmal bezahlst und dann ohne jährliche Kosten nutzt. Die Preise dafür nennt CoinTracking nicht auf der Preisseite. Ich selbst nutze seit Jahren einen Pro-Lifetime-Tarif. Bereut habe ich das nie, und die 3.500 Transaktionen haben mir über all die Jahre immer gereicht.

Für wenige Käufe im Jahr reicht Starter. Wer aktiv handelt oder schon seit Jahren dabei ist, kommt schnell über 200 Transaktionen und landet bei Pro. Wenn du die Arbeit ganz abgeben willst, bietet CoinTracking einen Full-Service an, bei dem ein Expertenteam Import, Prüfung und Bericht übernimmt. Der Preis richtet sich nach deinem Fall und steht nicht auf der Seite.
Mein Krypto-Steuer-Tool seit 2017
CoinTracking8,6/10
- Steuerberichte ab 39 € im Jahr
- Über 400 Börsen und Wallets
- Ausführlicher Bericht für Deutschland
10 % Rabattauf alle TarifeCodeC953724
Bedienung
Bei der Bedienung hat CoinTracking ordentlich nachgeholt. Früher wirkte das Tool wie eine große Tabellensammlung, heute ist die Oberfläche modern und aufgeräumt: Links findest du Dashboard, Imports, Transaktionen, Analyse und Steuerberichte, und die wichtigsten Zahlen siehst du auf einen Blick. Hinter den Funktionen stecken weiterhin viele Einstellungen. Als Einsteiger solltest du dir vor allem die Steuereinstellungen einmal in Ruhe ansehen, etwa Land, Methode und Währung.

Gut gelöst sind die Warnungen: Fehlen Käufe zu einem Verkauf oder stimmt etwas mit der Währung nicht, zeigt CoinTracking das deutlich an, auch direkt im Steuerbericht.
Sicherheit und Datenschutz
CoinTracking ist nach eigenen Angaben nach ISO 27001 zertifiziert, einem Standard für Informationssicherheit, und sitzt als GmbH in Deutschland. Trotzdem gibst du einem Dienst einen vollständigen Überblick über dein Krypto-Vermögen. Zwei Dinge solltest du deshalb beachten:
- API-Schlüssel nur mit Leserechten: Lege bei der Börse für CoinTracking einen Schlüssel an, der nur lesen darf. Handel und Auszahlung bleiben gesperrt.
- Zwei-Faktor-Anmeldung aktivieren: In CoinTracking stecken sehr private Daten über dein Vermögen. Ich habe die Zwei-Faktor-Anmeldung deshalb eingeschaltet.
Support und Erfahrungen anderer Nutzer
Den Support habe ich seit 2017 nie gebraucht. Die Hilfe-Artikel und die Warnungen im Tool haben mir bisher immer gereicht. Auf Trustpilot hat CoinTracking 4,7 von 5 Punkten bei 549 Bewertungen, davon 83 % mit fünf Sternen (Trustpilot, Stand 20.10.2026). Kritik gibt es vor allem an komplizierten Dateiimporten und an der Antwortzeit bei schwierigen Fällen. Das deckt sich mit meiner Erfahrung beim Import.

Alternativen zu CoinTracking
Die bekanntesten Alternativen für Deutschland sind Blockpit, Chain.report und Divly. Ich teste sie gerade mit demselben Testdepot und stelle die Ergebnisse danach in einem Vergleich der Krypto-Steuer-Tools gegenüber. So siehst du direkt, welches Tool richtig rechnet und welches am besten zu dir passt.
Vor- und Nachteile
Vorteile
- Vorteil: Rechnet im Testdepot fehlerfrei, inklusive Haltefrist, Tausch und Staking
- Vorteil: Über 400 Schnittstellen, CSV-Import mit freier Spaltenzuordnung
- Vorteil: Ausführlicher deutscher Steuerbericht als PDF, Excel und CSV
- Vorteil: Herkunftsnachweis für Bank und Notar ab dem Tarif Pro
- Vorteil: Moderne, aufgeräumte Oberfläche
- Vorteil: Lifetime-Tarife, damit keine jährlichen Kosten
Nachteile
- Nachteil: Viele Einstellungen, in die du dich einarbeiten musst
- Nachteil: Gebühren müssen bei eigenen CSV-Dateien in die Beträge eingerechnet sein
- Nachteil: Kostenloser Tarif ohne Steuerbericht
- Nachteil: Bei vielen Transaktionen teuer
Fazit: Für wen lohnt sich CoinTracking?
CoinTracking ist seit 2017 mein Werkzeug für die Krypto-Steuer, und der Test hat mich darin bestätigt: Wenn die Daten stimmen, rechnet es richtig, und der Steuerbericht ist ausführlicher als alles, was ich für die Anlage SO brauche.
CoinTracking passt zu dir, wenn du mehrere Börsen und Wallets nutzt, schon länger investiert bist oder einen ausführlichen, nachvollziehbaren Bericht für dich oder deinen Steuerberater willst.
Schau dir Alternativen an, wenn du nur wenige Käufe im Jahr hast und eine möglichst einfache Oberfläche suchst. Dann kann ein schlankeres Tool reichen.
Tipp
Mit dem Rabattcode C953724 sparst du bei CoinTracking* 10 % auf alle Tarife.
Tipps für den Start
- Steuereinstellungen prüfen: Kontrolliere vor dem ersten Bericht Land, Methode (FIFO) und Währung (Euro).
- Schnittstelle vor CSV: Verbinde deine Börsen per API-Schlüssel mit Leserechten, das spart Fehler.
- Bestand abgleichen: Vergleiche nach jedem Import deinen Bestand in CoinTracking mit dem Kontostand der Börse.
- Warnungen ernst nehmen: Fehlende Käufe oder leere Euro-Bestände führen zu falschen Gewinnen. Kläre sie vor dem Bericht.
- Regelmäßig importieren: Lieber jeden Monat kurz als einmal im Jahr alles auf einmal. Wie mühsam Nacharbeit nach Jahren ist, weiß ich aus meinen Anfangszeiten.
Einzelnoten
Import & Schnittstellen (25 %)
8,5/10Über 400 Börsen, Wallets und Blockchains per Schnittstelle, CSV oder Adresse. Mein Testdepot kam per CSV ohne Fehler an. Aus der Praxis seit 2017: Hin und wieder muss ich nachkorrigieren, etwa bei Gebühren oder Coins, die falsch zugeordnet werden. Gebühren in der Handelswährung müssen bei eigenen CSV-Dateien in die Beträge eingerechnet sein.
Richtigkeit der Berechnung (25 %)
9/10Im Testdepot mit 7 Transaktionen stimmte das Ergebnis auf den Cent: FIFO, Haltefrist, Tausch, Staking, Gebühren und beide Freigrenzen. Abzug, weil der Bericht „Gebühren sind bereits berücksichtigt“ meldet, auch wenn getrennt eingetragene Gebühren gar nicht eingerechnet wurden.
Bedienung (15 %)
8,5/10CoinTracking hat ordentlich nachgeholt: Die neue Oberfläche ist modern und aufgeräumt, Dashboard, Imports, Transaktionen und Steuerberichte sind schnell gefunden. Hinter den Funktionen stecken viele Einstellungen, in die man sich einmal einarbeiten muss.
Steuerberichte (D-A-CH) (15 %)
9/10Ausführlicher Bericht für Deutschland mit § 23, § 20 und § 22 Nr. 3 EStG, Freigrenzen, Haltedauer je Verkauf und Hinweis auf die Anlage SO, als PDF, Excel und CSV. Berichte auch für Österreich, die Schweiz und viele weitere Länder.
Preis-Leistung (10 %)
7,5/10Steuerberichte ab 39 € im Jahr für bis zu 200 Transaktionen, 129 € für 3.500. Wer viel handelt, zahlt 219 € oder mehr. Der kostenlose Tarif enthält keine Steuerberichte. Mit Code C953724 gibt es 10 % Rabatt.
Support (10 %)
8,5/10Ich habe den Support seit 2017 nie gebraucht, weil Hilfe-Artikel und Warnungen im Tool gereicht haben. Auf Trustpilot 4,7 von 5 bei 549 Bewertungen, Kritik gibt es vereinzelt an der Antwortzeit bei schwierigen Fällen (Stand: 20.10.2026).






