Meine Trezor Safe 3 Erfahrungen in einem Satz: Der Trezor Safe 3* ist für 59 € eine der sichersten und einfachsten Hardware-Wallets, und für alle, die ihre Coins langfristig selbst aufbewahren wollen, meine klare Empfehlung. Ich habe ihn im November 2023 vorbestellt und nutze ihn seitdem neben meiner Ledger. Für diesen Test habe ich ihn im Oktober 2026 auf die neueste Firmware gebracht, eine neue Wallet angelegt, die Adresse am Gerät geprüft und das Gerät aus dem Backup wiederhergestellt.

Bluetooth, Touchscreen oder eine volle iPhone-App bekommst du beim Safe 3 nicht. Vermisst habe ich das in fast drei Jahren aber nie.

Warnung

Keine Anlageberatung. Eine Hardware-Wallet schützt deine Coins vor Hacks bei Börsen und auf deinem Rechner, aber du bist dann selbst verantwortlich. Geht dein Backup verloren, sind deine Coins weg. Wann sich Selbstverwahrung lohnt, erkläre ich in Krypto sicher aufbewahren.

Was ist der Trezor Safe 3?

Der Safe 3 ist das Einstiegsmodell von Trezor aus Prag, das zur SatoshiLabs Group gehört. Mit dem Trezor Model One hat Trezor nach eigener Angabe die erste Hardware-Wallet der Welt gebaut. Der Safe 3 wird seit November 2023 ausgeliefert und kostet 59 € (Stand: Oktober 2026).

Eine Hardware-Wallet speichert die Schlüssel zu deinen Coins offline. Jede Überweisung musst du am Gerät bestätigen, selbst ein verseuchter Rechner kann also nichts ohne dich senden. Zwei Dinge machen den Safe 3 besonders:

  • Secure Element: Ein Sicherheitschip mit EAL6+-Zertifizierung schützt PIN und Schlüssel gegen Angriffe auf die Hardware. Die alten Modelle Trezor One und Model T hatten so einen Chip nicht.
  • Open Source: Die Firmware ist quelloffen, jeder kann den Code prüfen. Das unterscheidet Trezor von Ledger, dessen Firmware geschlossen ist.

Was ich an Trezor schätze: Der Hersteller ist sich über die Jahre treu geblieben und hat sich auf das Wesentliche konzentriert, nämlich möglichst sichere Hardware-Wallets zu entwickeln. Fragwürdige Zusatzangebote wie Ledger Recover, bei dem die Seed Phrase auf Wunsch verschlüsselt bei drei Firmen gesichert wird, gibt es bei Trezor nicht. Mehr zu Ledger Recover steht in Krypto sicher aufbewahren.

Der Safe 3 kommt in vier Farben und als eigene Ausführung nur für Bitcoin. Mein Gerät ist das schwarze „Cosmic Black“. Erhältlich ist er im Shop von Trezor* und bei Amazon*.

Rückseiten des Trezor Safe 3 in den vier Farben Schwarz, Silber, Gold und Rosé
Den Safe 3 gibt es in vier Farben: Cosmic Black, Stellar Silver, Solar Gold und Galactic Rose · Quelle: Bild: Trezor
Trezor Safe 3 in der grünen Originalverpackung, noch in Folie eingeschweißt
Mein Trezor Safe 3 bei der Lieferung im November 2023, noch versiegelt · Quelle: eigenes Foto, November 2023

Steckbrief: Trezor Safe 3

Preis59 €
VerbindungUSB-C
DisplayOLED, monochrom
TouchscreenNein
BluetoothNein
Secure ElementJa
Open SourceJa
Unterstützte Coins–
AkkuNein
Hersteller-SitzPrag (CZ)

Mein Test: Einrichtung, Adresse und Wiederherstellung

Ich teste alle Hardware-Wallets nach demselben Protokoll: Echtheit prüfen, neue Wallet anlegen, eine Empfangsadresse am Gerät prüfen, das Gerät zurücksetzen und aus dem Backup wiederherstellen. Geld habe ich dafür nicht hin und her geschickt, das läuft bei allen Geräten fast gleich.

Echtheitsprüfung: Trezor warnt sofort

Auf meinem Safe 3 war schon Firmware, weil ich ihn seit 2023 nutze. Die Trezor Suite fragt in diesem Fall, ob du das Gerät schon einmal benutzt hast. Ich habe zum Test „Nein“ angeklickt, also so getan, als käme ein neues Gerät mit vorinstallierter Firmware bei mir an. Das wäre ein Hinweis auf ein manipuliertes Gerät, und Trezor reagiert genau richtig: Das Gerät nicht benutzen, keine Coins senden und den Support kontaktieren.

Trezor Suite mit dem Hinweis Gehen wir auf Nummer sicher: Gerät nicht verwenden, keine Assets senden und den Trezor-Support kontaktieren
Ein neues Gerät mit vorinstallierter Firmware? Die Trezor Suite rät, es nicht zu benutzen · Quelle: eigener Screenshot, Stand 22.10.2026

Mit der richtigen Antwort ging es weiter. Die Suite hat ein Firmware-Update angeboten und danach geprüft, ob der Sicherheitschip echt ist und von Trezor stammt. Ergebnis: „Dein Trezor ist echt“. Angenehm: Die Trezor Suite ist inzwischen auf Deutsch, in meinem ersten Test 2023 gab es sie nur auf Englisch.

Trezor Suite mit der Meldung Dein Trezor ist echt nach der Echtheitsprüfung des Trezor Safe 3
Die Echtheitsprüfung der Trezor Suite war erfolgreich · Quelle: eigener Screenshot, Stand 22.10.2026

Neue Wallet in unter 3 Minuten

Für eine neue Wallet schlägt die Suite ein Backup mit 12 Wörtern vor. Alternativ kannst du 20 oder 24 Wörter wählen oder ein geteiltes Backup in mehreren Teilen (Trezor nennt es „Multi-share Backup“), bei dem z. B. zwei von drei Teilen für die Wiederherstellung reichen. Die Wörter zeigt nur das Gerät an, nie der Rechner. Du schreibst sie auf die beiliegende Karte, bestätigst sie am Gerät und legst eine PIN fest.

Von „Neues Wallet erstellen“ bis „Alles bereit“ hat das bei mir 2 Minuten und 58 Sekunden gedauert, inklusive PIN. Nimm dir beim ersten Mal ruhig mehr Zeit und schreib die Wörter sorgfältig ab. Fotografier sie nie und tipp sie nirgends ein.

Trezor Suite bei der Einrichtung einer neuen Wallet mit der Auswahl des Backup-Typs, vorausgewählt ist 12-Wörter-Backup
Bei der Einrichtung wählst du den Backup-Typ, Standard sind 12 Wörter · Quelle: eigener Screenshot, Stand 22.10.2026

Adresse am Gerät prüfen

Der wichtigste Handgriff im Alltag: Bevor du Coins an deine Wallet schickst, prüfst du die Empfangsadresse am Gerät. Schadsoftware auf dem Rechner könnte die Adresse in der App austauschen, das Display des Trezor aber nicht. Mit „Verifizieren“ zeigt der Safe 3 die Adresse an, und ich vergleiche sie mit der in der Suite. Bei mir stimmten beide überein.

Trezor Suite mit der Bitcoin-Empfangsadresse der Test-Wallet und den Schaltflächen Kopieren und Verifizieren, Adresse unkenntlich gemacht
Die Empfangsadresse in der Trezor Suite (unkenntlich gemacht) · Quelle: eigener Screenshot, Stand 22.10.2026
Trezor Safe 3 am USB-C-Kabel, das Display zeigt die Empfangsadresse zur Bestätigung, Adresse unkenntlich gemacht
Dieselbe Adresse auf dem Display des Safe 3, bestätigt wird mit der rechten Taste · Quelle: eigenes Foto, 22.10.2026

Zurücksetzen und wiederherstellen

Zum Schluss habe ich das Gerät zurückgesetzt. Nach mehreren Sicherheitsabfragen war es in wenigen Sekunden leer. Dann habe ich die Wallet aus den 12 Wörtern wiederhergestellt. Die Wörter gibst du direkt am Gerät ein, nicht am Rechner: Mit den zwei Tasten wählst du Buchstaben aus, das Gerät schlägt passende Wörter vor. Das ging erstaunlich intuitiv und hat rund 5 Minuten gedauert. Danach zeigte die Suite wieder genau dieselbe erste Bitcoin-Adresse wie vorher. Die Wiederherstellung hat also funktioniert.

Mit 24 Wörtern dauert die Eingabe entsprechend länger. Das ist der Preis für zwei Tasten statt Touchscreen, im Ernstfall machst du das aber nur einmal.

Sicherheit

Der Safe 3 trennt die Aufgaben auf zwei Chips: Das Secure Element schützt PIN und Schlüssel gegen Angriffe auf die Hardware, die eigentliche Firmware läuft quelloffen auf einem zweiten Chip. So bekommst du den Schutz eines Sicherheitschips und trotzdem prüfbaren Code. Dazu kommen:

  • Bestätigung am Gerät: Adressen und Transaktionen siehst und bestätigst du auf dem Display.
  • PIN und Passphrase: Die PIN schützt vor fremdem Zugriff auf das Gerät. Eine zusätzliche Passphrase erzeugt eine versteckte Wallet hinter deinen Wörtern. Die Passphrase habe ich in diesem Test nicht ausprobiert.
  • Echtheitsprüfung und Siegel: Das Gerät kommt mit Siegel gegen Manipulation, die Suite prüft den Sicherheitschip.

Die bekannte Lücke: Im November 2024 hat das Sicherheitsteam Donjon von Konkurrent Ledger Trezor gemeldet, dass sich beim Safe 3 einige Schutzmechanismen gegen manipulierte Geräte umgehen lassen. Dafür braucht ein Angreifer das Gerät in der Hand und Spezialwerkzeug, bevor es bei dir ankommt, also auf dem Lieferweg. Trezor hat das selbst veröffentlicht, der neuere Safe 5 ist laut Trezor nicht betroffen (Trezor).

Für dich heißt das: Kauf den Safe 3 nur direkt bei Trezor* oder einem offiziellen Händler, nie gebraucht, und mach die Echtheitsprüfung bei der Einrichtung. Amazon.de steht auf der Händlerliste von Trezor (Trezor). Achte dort darauf, dass Amazon selbst oder Trezor verkauft und nicht ein anderer Händler auf dem Marktplatz. Wie gut die greift, hat mein Test gezeigt. Dass auch bekannte Hersteller Schwachstellen haben, gehört zur Wahrheit, mehr dazu in Krypto sicher aufbewahren.

Trezor Suite, Coins und iPhone

Verwaltet wird der Safe 3 mit der Trezor Suite für Windows, macOS und Linux sowie für Android. Laut Trezor unterstützt er Tausende Coins und Token, im Test habe ich neben Bitcoin ein Ethereum-Konto ohne Probleme angelegt. Für einige Coins brauchst du eine Wallet eines anderen Anbieters, an die du den Trezor anschließt.

Wichtig für iPhone-Nutzer: Mit dem iPhone kannst du den Safe 3 nicht verbinden, weil iOS die USB-Verbindung zu Trezor-Geräten nicht unterstützt. In der App siehst du nur Kontostand und Verlauf und kannst Empfangsadressen anzeigen. Einrichten, Senden und das Prüfen der Adresse am Gerät gehen nur am Rechner oder mit einem Android-Handy (Trezor). Wer alles am iPhone machen will, braucht den Safe 7 mit Bluetooth.

Verarbeitung und Lieferumfang

Der Safe 3 fühlt sich hochwertig an: ein robustes Gehäuse aus Kunststoff mit Rückseite aus Aluminium, präzise Tasten und ein gut lesbares Display, obwohl es nur 0,96 Zoll groß ist. Angeschlossen wird er per USB-C. Einen Akku hat er nicht, es gibt also nichts, was nach Jahren schlapp macht.

Trezor Safe 3 in Schwarz mit eingestecktem USB-C-Kabel
Angeschlossen wird der Safe 3 per USB-C, einen Akku braucht er nicht · Quelle: Bild: Trezor

Im Karton liegen das Gerät, ein USB-C-Kabel, zwei Karten für dein Backup, eine Kurzanleitung und Aufkleber. Auf dem Gerät klebt eine holografische Folie, die zeigt, ob es schon jemand geöffnet hat.

Geöffnete Verpackung des Trezor Safe 3 mit Kurzanleitung Get started und dem Gerät
Ausgepackt: Gerät und Kurzanleitung · Quelle: eigenes Foto, November 2023
Zubehör des Trezor Safe 3: Anleitung in drei Schritten, Aufkleber und zwei Karten für die Recovery Seed
Zubehör: Anleitung, Aufkleber und zwei Karten für das Backup · Quelle: eigenes Foto, November 2023

Trezor Safe 3, Safe 5 oder Safe 7?

Trezor verkauft heute drei Modelle, die alten Trezor One und Model T werden nicht mehr verkauft:

ModellPreisDisplayVerbindungiPhone
Safe 359 €0,96 Zoll, monochrom, zwei TastenUSB-Cnur ansehen
Safe 5129 €1,54 Zoll, Farb-TouchscreenUSB-Cnur ansehen
Safe 7249 €2,5 Zoll, Farb-TouchscreenUSB-C und Bluetooth, Akkuvoll nutzbar

Stand: Oktober 2026, Preise und Angaben laut Trezor.

Alle drei haben ein Secure Element mit EAL6+ und quelloffene Firmware. Der Safe 5* ist bequemer zu bedienen, vor allem bei der Eingabe von Wörtern und Passphrase, und laut Trezor nicht von der Donjon-Lücke betroffen. Der Safe 7 ist das Modell für alle, die alles am iPhone machen wollen. Für das reine Aufbewahren reicht der Safe 3 völlig. Wann sich der Aufpreis für den Safe 5 lohnt, habe ich in Trezor Safe 5 oder Safe 3 ausführlich verglichen.

Trezor Safe 3 oder Ledger Nano S Plus?

Wer eine günstige Hardware-Wallet sucht, landet meist bei einem dieser beiden. Beide haben ein Secure Element. Der wichtigste Unterschied: Beim Trezor ist die Firmware quelloffen, bei Ledger nicht. Einen Nano S Plus habe ich nicht selbst getestet, die Unterschiede zum Nano X stehen in Ledger Nano S Plus oder Nano X. Eine weitere quelloffene Alternative, der ich genauso vertraue, ist die BitBox02 aus der Schweiz, mehr dazu in meinem BitBox02 Test.

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Secure Element und quelloffene Firmware für 59 €
  • In unter 3 Minuten eingerichtet, Trezor Suite auf Deutsch
  • Echtheitsprüfung warnt bei verdächtigen Geräten
  • Backup mit 12, 20 oder 24 Wörtern oder in mehreren Teilen
  • Robust und ohne Akku

Nachteile

  • Auf dem iPhone kein Senden und keine Einrichtung
  • Eingabe der Wörter bei der Wiederherstellung mit zwei Tasten mühsamer
  • Kleines Display ohne Touch
  • Lücke bei Manipulation auf dem Lieferweg, der Safe 5 ist nicht betroffen

Fazit: Für wen lohnt sich der Trezor Safe 3?

Der Trezor Safe 3 ist für alle, die ihre Coins langfristig selbst aufbewahren wollen, meine klare Empfehlung. Du bekommst ihn im Shop von Trezor* oder bei Amazon*. Er ist schnell eingerichtet, einfach zu bedienen und bietet für 59 € ein Sicherheitsniveau, für das du sonst deutlich mehr zahlst. Im Test hat alles auf Anhieb geklappt, und das Sicherheitsgefühl ist sehr gut.

Weniger geeignet ist er, wenn du nur ein iPhone hast oder viel unterwegs mit deinen Coins handelst. Dann ist der Safe 7 mit Bluetooth die bessere Wahl. Wer mehr Komfort beim Tippen möchte, nimmt den Safe 5.

Tipp

Kauf deine Hardware-Wallet immer direkt beim Hersteller, nie gebraucht. Schreib dein Backup auf Papier oder besser auf Metall und bewahr es getrennt vom Gerät auf. Fotografier es nie und tipp es nirgends ein.

Einzelnoten

  • Sicherheit (30 %)

    9/10

    Secure Element mit EAL6+, quelloffene Firmware und jede Adresse und Transaktion wird am Gerät bestätigt. Die Echtheitsprüfung hat in meinem Test sofort angeschlagen. Abzug, weil Ledger Donjon 2024 Schutzmechanismen gegen manipulierte Geräte umgehen konnte, wenn ein Angreifer das Gerät vor dir in die Hände bekommt.

  • Bedienung (20 %)

    8,5/10

    Neue Wallet mit 12 Wörtern und PIN in unter 3 Minuten eingerichtet, die Trezor Suite ist inzwischen auf Deutsch. Die zwei Tasten sind intuitiv, das Display gut lesbar. Abzug für die mühsamere Eingabe der Wörter bei der Wiederherstellung und das iPhone, das nur zum Ansehen taugt.

  • Unterstützte Coins & Software (15 %)

    8/10

    Tausende Coins und Token laut Trezor, Ethereum-Konto im Test ohne Probleme angelegt. Volle Nutzung mit der Trezor Suite am Rechner und mit Android. Auf dem iPhone nur Kontostand und Empfangen, kein Senden.

  • Verarbeitung (15 %)

    8,5/10

    Fühlt sich hochwertig an: robustes Kunststoffgehäuse mit Siegel gegen Manipulation, präzise Tasten, USB-C-Anschluss. Kein Akku, kein Bluetooth, dafür nichts, was mit den Jahren schlapp macht.

  • Preis-Leistung (10 %)

    9,5/10

    59 € für ein Gerät mit Secure Element und quelloffener Firmware. Mehr Sicherheit fürs Geld bekommst du kaum.

  • Backup & Wiederherstellung (10 %)

    9/10

    Wahl zwischen 12, 20 und 24 Wörtern oder einem geteilten Backup in mehreren Teilen. Die Wiederherstellung dauerte rund 5 Minuten und ergab wieder dieselbe Adresse. Die zusätzliche Passphrase habe ich nicht getestet.

Vorteile

  • Vorteil: Secure Element und quelloffene Firmware
  • Vorteil: Günstig, 59 €
  • Vorteil: Schnell eingerichtet, Trezor Suite auf Deutsch
  • Vorteil: Echtheitsprüfung warnt bei verdächtigen Geräten
  • Vorteil: Backup mit 12, 20 oder 24 Wörtern oder in mehreren Teilen
  • Vorteil: Robust, ohne Akku

Nachteile

  • Nachteil: Auf dem iPhone kein Senden und keine Einrichtung
  • Nachteil: Wörter bei der Wiederherstellung mühsam mit zwei Tasten
  • Nachteil: Kleines Display ohne Touch
  • Nachteil: Lücke bei manipulierten Geräten aus der Lieferkette, Safe 5 nicht betroffen